Kombikinderwagen Vergleich – unsere Top 10

Kombikinderwagen treffen auf immer mehr Beliebtheit. Im unserem KidsBlog haben wir die Vorteile eines Kombikinderwagen aufgelistet. Die Nachfrage nach den praktischen Alleskönnern steigt – und das aus gutem Grund. Sie sind eine einmalige Investition und dienen einer Familie für die gesamte Kinderwagen- und Buggyzeit ihres Nachwuchs. In unserem Kombikinderwagen Vergleich stellen wir Ihnen die besten und beliebtesten Kombikinderwagen vor. Lesen Sie unsere Produktberichte, um mehr Informationen über das jeweilige Modell zu erhalten.

Was ist ein Kombikinderwagen?

Ein Kombikinderwagen vereint Kinderwagen und Buggy in einem Modell. Dies hat den Vorteil, dass man sich nur einmal um die Anschaffung eines Kinderwagens kümmern muss und diesen über die ganze Zeit, vom Neugeborenen- bis zu Kleinkindalter, nutzen kann. In unserem Kombikinderwagen Vergleich befassen wir uns mit den Eigenschaften, die ein solches Gefährt mit sich bringt. Die verschiedenen Modelle unterscheiden sich in ihrer Funktionsweise und bringen sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich. Eines haben sie jedoch gemeinsam. Sie bringen alle eine Art Korb, oder auch Babywanne genannt, mit, in der die Babys liegen, bevor sie sitzen können. Außerdem kann man die Babywanne so entfernen, und die Fußstütze anwinkeln, dass ein Buggy für ein Kind ab dem Sitzalter entsteht.
 

Wie funktioniert ein Kombikinderwagen?

Ein Kombikinderwagen kann auf zwei verschiedene Weisen sowohl als Liege-Wagen, als auch als Buggy dienen. Manche Modelle bestehen aus einem Gestell, auf das entweder die Babywanne, oder der Buggysitz montiert werden können. Dies funktioniert in der Regel über ein einfaches Klick-System. Ist das Baby noch zu klein für einen Buggy, so wir die Babywanne auf dem Gestell angebracht und das Kind hinein gelegt. Sobald das Kind ins Sitzalter kommt, wird die Wanne abgenommen und statt dessen der Buggysitz angebracht.
Andere Kombikinderwagen haben ein Gestell mit einer fest darauf montierten Sitz- und Liegefläche. Diese kann auf eine horizontale Ebene gebracht werden. Dann wird die Babywanne auf die Liegefläche gestellt und das Neugeborene hinein gelegt. Wächst das Kind aus der Babywanne heraus, kann der Kombikinderwagen zum Buggy umgebaut werden, indem die Wanne abgenommen wird und die Liegefläche in die passende Position gebracht wird. Dabei wird das Rückenteil aufgestellt und die Fußstütze angewinkelt.
 

Kombikinderwagen als Liege-Wagen

In den ersten Monaten nach der Geburt wird der Kombi-Kinderwagen als Liege-Wagen benutzt. Das Baby kann noch nicht selbstständig sitze und sollte daher auch nicht künstlich in eine sitzende Position gebracht werden. Es liegt entweder auf dem Rücken, dem Bauch, oder seitlich in der Babywanne, oder der Liegefläche. Der Vorteil bei einer Babywanne ist, dass diese ganz einfach an den Trageschlaufen genommen werden kann und somit das Kind in die Wohnung getragen werden kann. Dies ist vor allem dann hilfreich, wenn Ihr Kind bei einem kleinen Spaziergang eingeschlafen ist und Sie es nicht aufwecken wollen. Meist wachsen die Kleinen jedoch sehr schnell aus den oft recht schmalen und kurzen Babywannen heraus. Dann kommt die Liegefläche zum Einsatz. Diese sollte immer ganz gerade eingestellt werden. Gehen Sie sicher, dass Ihr Kind rundherum gut geschützt und sicher im Kinderwagen liegt und ein Herausfallen unmöglich ist.
 

Kombikinderwagen als Buggy

Wenn Ihr Kind ins Sitzalter kommt wird es anfangen gegen die liegende Position im Kinderwagen zu protestieren. Nun ist es an der Zeit, die Liegefläche zur Sitzfläche umzubauen. Hierfür wird das Rückenteil in eine aufrechte Position gebracht und die Fußstütze angewinkelt. So kann Ihr Kind aufrecht die Welt erkunden. Manche Kombi-Kinderwagen bieten die Möglichkeit den Sitz sowohl in, als auch gegen die Fahrtrichtung auf dem Gestell zu platzieren. Je nach Belieben können Sie während dem Schieben Augenkontakt mit Ihrem Kind halten, oder Ihm die Möglichkeit bieten, die vor Ihm liegende Welt zu entdecken. Beachten Sie bitte, dass für sehr kleine Kinder das Fahren entgegen der Fahrtrichtung nicht sinnvoll ist. Dies kann zu einer Reizüberflutung führen und ihr Kind verängstigen.

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